heiratswillige junge frauen Editorial Die Juni-Ausgabe der GQ

south africa's biggest dating site Es ist eine spannende Frage, die Executives und Kreative aus dem Tech-Paradies Silicon Valley da beantworten sollten. Was sie denn lieber sein würden, wenn sie die Wahl hätten: absolut genial mit durchschnittlicher Attraktivität – oder nur durchschnittlich schlau und dafür außergewöhnlich attraktiv. Die klare Antwort: Die meisten wären gern besonders attraktiv.

partnersuche villach cineplexx Beauty schlägt Brain – jetzt sogar auf höchsten Leitungsebenen. Bei Genies, die unsere Zukunft denken und lenken.

online dating kostenlos xp Der Grund, so sagen sie: Intelligenz werde mittlerweile überbewertet. Intelligenz allein garantiere eben keinen Erfolg, kein gesünderes Leben, keine lang anhaltenden Beziehungen. Fürs Schlausein haben wir Maschinen. Dafür brauchen die Menschen den Menschen nicht mehr. Wäre pure Intelligenz ein Börsenwert: Die Wall-Street-Analysten würden in Panik verfallen und zum Verkauf drängen.

Intelligenz alleine garantiert keinen Erfolg?

partnervermittlung ungarinnen mentalität Attraktivität ist der neue Blue-Chip, der moderne Türöffner in unserer übervisuellen, total vernetzten Welt, in der wir überall fotografiert werden und uns filmen, die Bilder 24/7 instagrammen, snapchatten und twittern und Likes sammeln. Eine Foto-Reality-Soap, die sich in alle Social-Media-Kanäle katapultiert und für immer und ewig dort verweilt. Eine Vergangenheit, die nie mehr vergeht.

gratis partnervermittlung österreich youtube Nichts schimmert offenbar so schön wie die Oberfläche in einer Zeit, in der sich bei Meetings und Konferenzen gerade noch 30 Prozent im Publikum dafür interessieren, was wir sagen – und 70 Prozent dafür, wie wir es sagen und wie wir dabei aussehen. Was bedeutet das für uns? The pressure is on: beruflich wie privat. (Oder wie nennen wir diese kurze Phase, in der wir außerhalb des Büros E-Mails checken?) Guter Look als Lebens-Booster 3.0.

Der Care-Award 2017

gratis partnervermittlung österreich gratis Ja, wenn das so ist und so sein soll: Dann stehen wir doch einfach zu unserer Eitelkeit. Und pflegen sie. Wie das geht: Dafür bietet GQ hier die Inspiration. Wir vergeben die Care Awards 2017, küren die besten Cremes und Düfte des Jahres. Wie Brain und Beauty zusammengehen – das zeigt Jazzstar Till Brönner, gewählt zu Deutschlands „Gepflegtestem Prominenten“! Er spielt auf Bühnen von Los Angeles bis Tokio und sagt: „Ich brauche mein Gesicht exakt so, wie es ist.“ Seine Problemzone, wie er offen zugibt: „Meine Hüfte – ich werde nach hinten immer dicker, aber das kann ein guter Anzug erstklassig kaschieren.“ Wie schön, dass es für alles eine Lösung gibt. Viel Spaß mit der neuen GQ!     

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Autor
Tom Junkersdorf
Veröffentlicht
Mittwoch, 10. Mai 2017
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